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5.0" iLCD-Panel mit resistivem oder kapazitivem Touchscreen 800x480 Pixel

DPP-HT50 | DPP-HC50
  • DPC3090 32-bit iLCD-Controller
  • 128 MByte Flashspeicher für Anwenderdaten
  • 8 MByte RAM für mult. Bildschirminhalte
  • Resistiver oder kapazitiver (PCAP) Touchscreen
  • Single 5 Volt (optional 3.3 Volt) Stromversorgung
  • USB-Port
  • RS232-Port mit 3.3 Volt
  • I²C-Port und SPI-Port
  • Ansteuerung von bis 16 digitalen Ausgängen
  • Ansteuerung von bis 16 digitalen Eingängen
  • 4 analoge Eingänge mit 12-bit Auflösung
  • Ansteuerung von 2 Relais oder Lautsprecher/Schallwandler, PWM-Ausgang
  • Anschluss von bis zu 128 Tasten (Tastatur-Matrix)
  • Batteriegepufferte Real-Time Clock
  • MicroSD-Kartenhalter und Stecker für externe SD-Karte on-board

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5.0" iLCD-Panel mit resistivem / kapazitivem Touchscreen 800x480 Pixel | Bestell-Nr. DPP-HT50 / DPP-HC50

Das DPP-HT50 iLCD-Panel mit resistivem Touchscreen und das DPP-HC50 mit kapazitivem Touchscreen haben den schnellen 32-Bit iLCD-Controller DPC3090 und 128 MByte Flashspeicher an Board und bieten damit viel Platz für Bilder, Texte, Fonts und Macros. 8 MByte schnelles RAM für die Unterstützung multipler Bildschirminhalte vervollständigen die großzügige Ausstattung dieses iLCD-Panels.

Der Touchscreen des DPP-HC50 arbeitet mit der projected capacitive (PCAP) Touch-Technologie. Er unterstützt die Multitouch-Bedienung, über Konfigurationsparameter können bis zu fünf Touch-Punkte aktiviert werden. Fingerbewegungen am Touchdisplay werden reported und von der jeweiligen Anwendung interpretiert. Die Anpassung an die einbauspezifischen kapazitiven Kopplungen wird mit weiteren Parametern bewerkstelligt.

Zusätzlich zu den parametrierbaren High-Level-Kommandos können die iLCDs in Java programmiert werden. Die in die Firmware integrierte schlanke Java VM führt den kompilierten Java-Code aus. Das Java Display Computing erlaubt neben den bisherigen Funktionalitäten auch Rechenoperationen am iLCD-Panel oder sogar die Steuerung der gesamten Applikation durch das iLCD-Panel. Die Projektentwicklung erfolgt im iLCD Manager XE, der eine komplette Java-Entwicklungsumgebung mit Editor, Compiler und Debugger enthält.

Darüber hinaus kann der Speicherplatz für Grafiken und kundenspezifische Daten durch die Verwendung des on-board MicroSD-Kartenhalters praktisch beliebig erweitert werden. Zusätzlich steht auch ein Konnektor zum Anschluss einer externen Standard-SD-Karte zur Verfügung. Das DPP-HT50 / DPP-HC50 iLCD-Panel kann auch im Portrait-Modus betrieben werden.

Das optionale TCP/IP-Interface ermöglicht die Vernetzung von iLCDs und eine besonders schnelle Übertragung von Applikationsdaten. Somit empfiehlt es sich auch für bescheunigte Entwicklung von Stand-Alone Anwendungen, welche letztendlich über ein anderes Interface (USB, RS232, I²C oder SPI) gesteuert werden.

Das DPP-HT50 / DPP-HC50 weist eine Helligkeit von 500 cd/m2 auf und ist mit LED Backlight ausgestattet. Damit können Grafiken mit voller 16-Bit Farbtiefe oder mit 8-Bit (mit automatisch generierter 16-Bit Palette) Farbtiefe dargestellt werden. Wie bei iLCD-Panels üblich, ist auch die Anzeige von animierten Grafiken (Color GIF-Images) einfach und schnell möglich.

Zum Ausprobieren, Testen und für die Anwendungsentwicklung stehen Evaluation Kits mit dem DPP-HT50 oder dem DPP-HC50 zur Verfügung. Jedes Kit enthält die nötigen Hard- und Software-Komponenten, um sämtliche iLCD-Features auszuführen.

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